STUDIE

Benchmarking-Studie kirchlicher Verwaltungen – 2. Studie 2026/2027

Benchmarking-Studie kirchlicher Verwaltungen – 2. Studie 2026/2027

Vergleichen, einordnen und gezielt weiterentwickeln: Die Studie unterstützt kirchliche Verwaltungseinheiten dabei, ihre Leistungsfähigkeit transparenter zu machen und fundierte Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Vergleichen, einordnen und gezielt weiterentwickeln: Die Studie unterstützt kirchliche Verwaltungseinheiten dabei, ihre Leistungsfähigkeit transparenter zu machen und fundierte Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Motivation

Warum eine Benchmarking-Studie für kirchliche Verwaltungen?

Kirchliche Verwaltungen stehen unter wachsendem Veränderungsdruck. Sinkende personelle und finanzielle Ressourcen, steigende Anforderungen und ein zunehmender Rechtfertigungsdruck machen es wichtiger denn je, die eigene Leistungsfähigkeit belastbar einordnen zu können. Gleichzeitig fehlt häufig eine tragfähige Grundlage, um die eigene Verwaltung im Vergleich zu anderen kirchlichen Verwaltungen besser zu verstehen und gezielt weiterzuentwickeln. Genau hier setzt die 2. Benchmarking-Studie an.

Mehr Transparenz für bessere Steuerung

Die Studie schafft eine belastbare Standortbestimmung. Sie hilft dabei, die eigene Verwaltung im Vergleich einzuordnen, Unterschiede sichtbar zu machen und daraus konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung abzuleiten. Ziel ist nicht ein pauschales Ranking, sondern eine bessere Grundlage für Leitung, Steuerung und Prioritätensetzung. Der Ergebnisbericht der 1. Studie zeigt bereits, wie Transparenz, Priorisierung und Umsetzungsorientierung für teilnehmende Verwaltungen praktisch nutzbar gemacht werden können.

Kirchliche Besonderheiten mitdenken

Kirchliche Verwaltung ist nicht einfach mit anderen Sektoren vergleichbar. Unterschiedliche Organisationsstrukturen, Aufgabenverteilungen, rechtliche Rahmenbedingungen und historisch gewachsene Modelle erschweren einfache Vergleiche. Gerade deshalb braucht es ein Benchmarking, das kirchliche Besonderheiten ernst nimmt und Vergleichbarkeit methodisch sauber herstellt.

Benchmarking als Chance zur Entwicklung

Die Studie versteht Benchmarking nicht als Kontrollinstrument, sondern als Entwicklungsinstrument. Sie soll Verwaltungen dabei unterstützen, die eigene Situation besser zu verstehen, Verbesserungshebel zu erkennen und den internen Dialog über Weiterentwicklung zu stärken. In der Konzeption der 2. Runde ist ausdrücklich angelegt, dass Benchmarking als Chance zur Entwicklung und nicht als Bedrohung wahrgenommen werden soll.

Offene Info-Termine zur 2. Benchmarking-Studie

Informieren Sie sich unverbindlich über Ziel, Vorgehen, Nutzen und Teilnahmebedingungen der Studie.
Wichtig: Alle Info-Termine haben denselben Inhalt. Die Teilnahme an einem Termin ist ausreichend.

1. Info-Termine zur 2. Benchmarking-Studie

20.05.2026 | 11:15 – 12:00 Uhr

2. Info-Termine zur 2. Benchmarking-Studie

03.06.2026 | 15:00 – 15:45 Uhr

3. Info-Termine zur 2. Benchmarking-Studie

11.06.2026 | 08:30 – 09:15 Uhr

Unser Ansatz: klar, vergleichbar und praxisnah

Die 2. Benchmarking-Studie baut auf den Erfahrungen der 1. Runde auf. Methodik, Datenerhebung und Einordnung werden gezielt weiterentwickelt, damit Ergebnisse belastbar nutzbar sind und Aufwand und Nutzen in einem guten Verhältnis stehen.

Standardisierter Kennzahlenvergleich

Im Mittelpunkt steht ein übergeordneter und standardisierter Kennzahlenvergleich. Verglichen wird die Leistungsfähigkeit kirchengemeindlicher Verwaltungseinheiten anhand zentraler Kennzahlen mit Fokus auf Effizienz. Die Studie ist damit bewusst als kompakter und belastbarer Vergleich angelegt.

Weiterentwickelt aus der 1. Studie

Die 2. Runde greift die Learnings aus der ersten Durchführung gezielt auf: klarere Begriffsdefinitionen, bessere Abgrenzungen, verständlichere Datenerhebung, stärkere Plausibilisierung und mehr persönliche Begleitung im Prozess.

Faire Einordnung statt vorschneller Bewertung

Leistungsunterschiede werden nicht vorschnell als „besser“ oder „schlechter“ bewertet. Stattdessen werden Aufgabenprofil, Struktur, Organisationsmodell und weitere Kontextfaktoren mitgedacht. Bereits die 1. Studie hat gezeigt, dass Benchmarking nur dann fair und nützlich ist, wenn Unterschiede nicht isoliert, sondern im Zusammenhang gelesen werden.

Begleitet von Anfang bis Auswertung

Von der Information über die Datenerhebung bis zur Auswertung wird der Prozess begleitet. Verständnisfragen, Definitionsfragen und Plausibilisierung sind fester Bestandteil des Vorgehens. Das stärkt Datenqualität und Vertrauen.

Kennzahlen als Ausgangspunkt für gemeinsames Lernen

Zunächst steht der Kennzahlenvergleich im Vordergrund. Darauf aufbauend kann ein vertiefender Austausch helfen, Hintergründe von Leistungsunterschieden besser zu verstehen und voneinander zu lernen.

Guter Nutzen bei vertretbarem Aufwand

Die Teilnahme soll anschlussfähig an die Realität kirchlicher Verwaltungen bleiben, Hürden niedrig halten und zugleich einen spürbaren Erkenntnisgewinn bieten. Auch eine Zufriedenheitsgarantie ist erneut vorgesehen.

Melden Sie sich ab sofort zur neuen Benchmarking-Studie an.

Anmeldeschluss bis 15. Juni 2026.

Im Fokus der Studie

Die 2. Benchmarking-Studie richtet sich an operative kirchliche Verwaltungseinheiten in Deutschland (zusätzlich Österreich und Schweiz), die Aufgaben der kirchengemeindlichen Verwaltung wahrnehmen. Im Mittelpunkt stehen damit Verwaltungen, die Kirchengemeinden und vergleichbare kirchengemeindliche Strukturen administrativ unterstützen.

Kirchengemeindliche Verwaltungseinheiten

Im Fokus stehen insbesondere Verwaltungszentren, Rendanturen, Kreiskirchenämter, Gemeindeverbände, und vergleichbare operative Verwaltungseinheiten. Entscheidend ist nicht allein die formale Bezeichnung, sondern die tatsächliche Aufgabe: betrachtet werden Einheiten, die kirchengemeindliche Verwaltung leisten.

Betrachtet werden kirchengemeindliche Verwaltungsprodukte

Im Mittelpunkt der Studie stehen relevante Verwaltungsprodukte kirchengemeindlicher Verwaltung. Dazu gehören insbesondere Leistungsbereiche aus Finanzen, Personal, Bau und Liegenschaften, allgemeiner Verwaltung sowie übergreifenden Steuerungs- und Strukturkennzahlen. Ziel ist es, diese Verwaltungsprodukte über standardisierte Kennzahlen vergleichbar zu machen und die Leistungsfähigkeit der beteiligten Verwaltungen in diesen Bereichen besser einzuordnen.

Leitung und Entscheider

Die Studie richtet sich insbesondere an Leitungen und Entscheider, die ihre Verwaltung besser einordnen, gezielt steuern und weiterentwickeln wollen. Ebenso angesprochen sind übergeordnete Ebenen, die solche Entwicklungen unterstützen, begleiten oder fördern.

Zentrale Einheiten nur insoweit sie kirchengemeindliche Verwaltung wahrnehmen

Zentrale kirchliche Verwaltungsstellen (insb. Generalvikariaten/Ordinariaten oder Landeskirchenämtern) sind in dieser Runde nicht als eigenständige Vergleichsobjekte angelegt. Berücksichtigt werden sie insoweit, wie sie tatsächlich Aufgaben der kirchengemeindlichen Verwaltung wahrnehmen oder organisatorisch Teil dieser Verwaltungsleistung sind.

Konfessionsübergreifend angelegt

Die Studie ist konfessionsübergreifend für katholische und evangelische kirchliche Verwaltungen in Deutschland konzipiert. Eine Teilnahme aus Österreich und der Schweiz ist auch möglich.

So läuft die Teilnahme ab

Die Teilnahme folgt einem klaren und begleiteten Prozess — von der ersten Information bis zur Auswertung und Einordnung der Ergebnisse.
bis 15. Juni 2026 (Anmeldeschluss)

Informieren, Interesse bekunden oder direkt anmelden

Über die Website und die offenen Info-Termine erhalten Sie einen ersten Überblick über Ziel, Vorgehen, Nutzen und organisatorischen Rahmen der Studie. Wenn die Studie für Ihre Verwaltung interessant ist, können Sie Ihr Interesse unverbindlich mitteilen oder sich hier auf der Website direkt zu Modul 1 anmelden (Anmeldung zu Modul 2 erfolgt später im Verlauf).

1.
bis 15. Juni 2026 (Anmeldeschluss)
bis 15. August 2026

Daten erheben (mit Zufriedenheitsgarantie)

Sie erhalten die Datentabelle sowie erläuternde Hinweise zur Datenerhebung. Die Erhebung ist standardisiert angelegt und wird durch klare Definitionen und Abgrenzungen unterstützt. Sie füllen die Tabelle aus und schicken diese an uns zurück.

Zufriedenheitsgarantie: Sollten sie nach Erhalt der Tabelle merken, dass der Aufwand den Nutzen doch nicht rechtfertig, dann können Sie zurücktreten. Die Anmeldung wird erst mit Rücksendung der Tabelle an uns verbindlich und kostenpflichtig.

2.
bis 15. August 2026
Sommer 2026

Daten gemeinsam klären und plausibilisieren

In einem gemeinsamen Gespräch werden Rückfragen, Verständnisfragen und mögliche Unschärfen in der Datenerhebung besprochen. Genau dieser Schritt hat sich in der 1. Runde als besonders wichtig erwiesen, um Datenqualität und Vergleichbarkeit zu verbessern.

3.
Sommer 2026
bis 30.09.2026

Ergebnisse erhalten und einordnen

Auf Basis der erhobenen Daten erfolgt die Auswertung. Sie erhalten eine strukturierte Rückmeldung mit Vergleich, Einordnung und ersten Impulsen für die Weiterentwicklung Ihrer Verwaltung.

4.
bis 30.09.2026

Optional: Vertiefen und voneinander lernen

Auf Wunsch kann auf den Kennzahlenvergleich ein vertiefender Austausch folgen (Modul 2). Dabei geht es darum, Hintergründe von Leistungsunterschieden besser zu verstehen, mögliche Best Practices zu identifizieren und voneinander zu lernen.

Wählbare Module

Die Studie ist modular aufgebaut. So können Teilnehmende den Umfang passend zu ihrem Bedarf wählen und schrittweise in das Benchmarking einsteigen.

Modul 1:
Analyse

750
  • Das Basismodul bildet den Kern der Studie. Es umfasst die Teilnahme am Benchmarking, die strukturierte Datenerhebung, die Auswertung der Daten sowie die Rückmeldung der Ergebnisse.
  • Teilnahme am standardisierten Kennzahlenvergleich
  • Datentabelle und Erläuterungen zur Erhebung
  • Begleitung bei Rückfragen und Klärungsbedarf
  • Auswertung der eingereichten Daten
  • Ergebnisbericht bzw. strukturierte Ergebnisrückmeldung
  • Einordnung der Ergebnisse im Gesamtzusammenhang

Modul 2:
Vertiefung und Austausch

offen
  • Das optionale Vertiefungsmodul baut auf den Ergebnissen des Benchmarkings auf. Es schafft Raum, Leistungsunterschiede näher zu beleuchten, Hintergründe besser zu verstehen und Impulse aus anderen Verwaltungen aufzunehmen.
  • vertiefende Besprechung der Ergebnisse
  • Austausch zu Ursachen, Strukturen und Kontexten
  • Diskussion möglicher Best Practices
  • Lernen von anderen Teilnehmenden
Optional

Faire Konditionen und klare Leistungen

Die Kosten bleiben im bewährten Rahmen der 1. Studie. Zugleich wird auf ein gutes Verhältnis von Aufwand und Nutzen geachtet. Die Leistungen sollen klar, nachvollziehbar und für Teilnehmende gut einschätzbar sein. Auch eine Zufriedenheitsgarantie ist wieder vorgesehen.

Häufig gestellte Fragen

Teilnehmen können operative kirchliche Verwaltungseinheiten in Deutschland (zusätzlich auch Österreich und Schweiz), die Aufgaben der kirchengemeindlichen Verwaltung wahrnehmen.
Im Fokus stehen Einheiten der kirchengemeindlichen Verwaltung. Zentrale kirchliche Verwaltungsstellen werden nicht als eigenständige Vergleichsobjekte betrachtet, sondern nur insoweit berücksichtigt, wie sie tatsächlich Aufgaben der kirchengemeindlichen Verwaltung wahrnehmen. Dies sind insbesondere Verwaltungszentren, Rendanturen, Kreiskirchenämter, Gemeindeverbände, und vergleichbare operative Verwaltungseinheiten. Auch Generalvikariaten/Ordinariaten oder Landeskirchenämtern könnend dazu gehören, soweit diese Aufgaben für die Verwaltung der Kirchengemeinden wahrnehmen.
Im Fokus stehen Einheiten der kirchengemeindlichen Verwaltung. Zentrale kirchliche Verwaltungsstellen werden nicht als eigenständige Vergleichsobjekte betrachtet, sondern nur insoweit berücksichtigt, wie sie tatsächlich Aufgaben der kirchengemeindlichen Verwaltung wahrnehmen. Dies sind insbesondere Verwaltungszentren, Rendanturen, Kreiskirchenämter, Gemeindeverbände, und vergleichbare operative Verwaltungseinheiten. Auch Generalvikariaten/Ordinariaten oder Landeskirchenämtern könnend dazu gehören, soweit diese Aufgaben für die Verwaltung der Kirchengemeinden wahrnehmen.
Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Verwaltungsprodukte kirchengemeindlicher Verwaltung. Dazu gehören insbesondere Leistungsbereiche aus Finanzen, Personal, Bau und Liegenschaften, allgemeiner Verwaltung sowie übergreifenden Steuerungs- und Strukturkennzahlen. Ziel ist es, diese Verwaltungsprodukte über standardisierte Kennzahlen vergleichbar zu machen und die Leistungsfähigkeit der beteiligten Verwaltungen in diesen Bereichen besser einzuordnen.
Die 2. Runde ist methodisch geschärft, klarer auf kirchengemeindliche Verwaltung fokussiert und stärker auf belastbare Vergleichbarkeit sowie anschließendes Lernen ausgerichtet.
Nein. Für die Info-Termine ist keine Anmeldung erforderlich. Sie können sich direkt per ViKo-Link einwählen (siehe oben). Die Präsentation wird auf der Website zum Download bereitgestellt, sodass Sie die Inhalte auch unabhängig vom Termin nachlesen oder intern weitergeben können.

Hinweis: Alle Info-Termine haben denselben Inhalt. Es genügt daher, an einem Termin teilzunehmen.

Die Studie unterstützt Sie dabei, die eigene Leistungsfähigkeit im Vergleich einzuordnen, Unterschiede besser zu verstehen und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung Ihrer Verwaltung abzuleiten. Sie erhalten ein klar definiertes Ergebnis. So kennen Sie jetzt schon den Nutzen Ihrer Investition:

Modul 1: Für jede von Ihnen bereitgestellte Tabelle zur Datenerfassung bzw. je seperat betrachteter Organisation(seinheit):

  • Einen auf Sie zugeschnittenen Bericht als Auswertung der von Ihnen bereitgestellten Vergleichsdaten.
  • Individuelle Empfehlungen in einem persönlichen Auswertungsgespräch (60-min. Videokonferenz).

 

Modul 2 (optional – wenn Teilnahme gewünscht und nur in Verbindung mit Modul 1):

  • Workshop-Teilnahme mit Impulsen sowie Austausch zu Best Practices mit Vergleichpartnern.
  • Ein Protokoll zu den Ergebnissen des Workshops mit Vergleichspartnern.

Durch die von Anfang an klar vorgegebene Struktur und Vorgehen sind die Aufwände für Sie jederzeit klar abschätzbar und begrenzt: Sie füllen die Tabelle zur Datenerfassung aus und kommen optional zum Workshop. Wir erledigen den Rest.

Ihr Kostenbeitrag für die Teilnahme ist abhängig von den gewählten Paketen:

  • Modul 1 – Analyse: 750 € (zzgl. MWSt) je seperat betrachteter Organisation(seinheit) bzw. je durch uns ausgewertete und von Ihnen bereitgestellte Tabelle zur Datenerfassung.
    Beispiel: Sie möchten zwei Standorte separat vergleichen lassen und füllen dafür entsprechend zwei Tabellen zur Datenerfassung aus, welche von uns getrennt ausgewertet werden. Damit belaufen sich die Kosten aus 2×750=1400€
  • Modul 2 – Workshop (optional): Der Kostenbeitrag wird Ihnen rechtzeitig vor Anmeldung zum Workshop mitgeteilt.

Erhoben werden die für den Kennzahlenvergleich relevanten Daten in standardisierter Form. Die genauen Inhalte und Definitionen werden im Rahmen der Datentabelle erläutert und gemeinsam besprochen.

Vergleichbarkeit entsteht durch standardisierte Kennzahlen, klare Begriffsdefinitionen, abgestimmte Abgrenzungen und die gemeinsame Plausibilisierung der erhobenen Daten. Ergebnisse werden nicht isoliert gelesen. Unterschiede in Aufgabenprofil, Organisationsstruktur oder Rahmenbedingungen werden bewusst mitgedacht.

Die Studie ist auf eine vertrauliche und verantwortungsvolle Verarbeitung der Daten angelegt. Ergebnisse werden in geeigneter Form anonymisiert ausgewertet und zurückgespiegelt.

Wir sind davon überzeugt Ihnen ein optimales Verhältnis von Nutzen zu Aufwand anbieten zu können – das ist unser Ziel. Gleichzeitig wissen wir, dass Sie dies für sich ganz individuell einschätzen müssen. Dieses möchten wir Ihnen ermöglich. Nach Erhalt der Tabelle zur Datenerfassung (mit allen Kennzahlen) können Sie sich diese in Ruhe anschauen. Sollten Sie zu dem Schluss kommen, dass sich für Sie eine Teilnahme nicht lohnt, können Sie kostenfrei zurücktreten. Die erhaltene Tabelle haben Sie in diesem Fall an uns zurückzugeben. Ihre Anmeldung wird erst dann verbindlich und kostenpflichtig, wenn Sie die ausgefüllte Tabelle zur Datenerfassung in der angegebenen Frist an uns zurücksenden.
Bei Fragen zur Studie oder bei Interesse an einer Teilnahme erreichen Sie uns per E-Mail unter benchmarking@2denare.de.