Die Corona-Krise trifft die Arbeit der Kirchen von zwei Seiten: Zum einen ändern sich Anfragen und Wünsche der Menschen, andere Konzepte sind gefragt. Zum anderen sinken die finanziellen Mittel beträchtlich, die Arbeit zu finanzieren. Wie Bistümer und Landeskirchen mit dieser Situation umgehen können und welche strategischen Optionen bestehen, beleuchtet ein aktueller Artikel aus der Herder Korrespondenz von Prof. de Nocker. Passwortgeschützt ist dieser HIER erhältlich.